• Wir über uns
  • Bestattungen
    • Sonderformen
    • Natürlich begraben
  • Trends
  • Vorsorge
  • Kontakt
Impressum
  • Ausstellung
  • Trauerhalle
  • Im Trauerfall
  • Gestaltung
  • Downloads

Zwei Formen die sich durchgesetzt haben

Die ersten anscheinend bewusst vorgenommenen Bestattungen werden mit Höhlenfunden in Verbindung gebracht und sind ca. 120.000 Jahre alt. Rituelle Bestattungsformen der späteren Frühgeschichte, wie z.B. die Hockergrab-Kultur, sind Anzeichen für höhere Kulturen. Rituelle Bestattungen dienen den Hinterbliebenden dazu ihre Trauer zu verarbeiten.

Traditionsreiche Erdbestattung

Nach wie vor ist die beliebteste Bestattungsart die Erdbestattung. Die traditionelle Erdbestattung erfolgt mit dem Verstorbenen in einem Sarg. In der Regel tragen die Sargträger nach der Trauerfeier den Verstorbenen. Die Angehörigen begleiten mit dem Geistlichen oder der Rednerin in einem Trauerzug den Verstorbenen zu seiner letzten Ruhestätte. Nach dem Absenken des Sarges und der letzten Grußworte durch den Geistlichen, verabschiedet sich die Trauergemeinde durch den Ritus des Erde- oder Blumen nachwerfens. Nach dem Schließen der Grabstätte beginnt die Ruhezeit von 20 bis 30 Jahren, je nach Friedhofssatzung. Daher ist ein Blick in die jeweilige Friedhofs- und Gebührenordnung ratsam. Jede Kommune muss diese ihren Bürgern zugänglich machen. Oft sind sie sogar im Internet veröffentlicht.

Die traditionsreiche Feuerbestattung

Der Trend zur Feuerbestattung nimmt immer mehr zu. Im letzten Jahr waren es 50% der Menschen, die sich verbrennen ließen. Unter einer Feuerbestattung versteht man die Einäscherung eines Verstorbenen mit einem Sarg und die spätere Beisetzung in einer Urne. Eine besondere Vereinbarung ist in jedem Falle notwendig. Eine handschriftliche Willensbekundung mit dem entsprechenden Inhalt sollte vorliegen. Wir haben Ihnen ein Formular dafür entwickelt. Dieses Formular finden Sie in unserem Downloadbereich. Vor der Überführung zum Krematorium findet eine Trauerfeier mit dem Sarg und der Trauergemeinde statt. Nach der Aussegnung erfolgt die Kremation des Verstorbenen mit Vollholzsarg in einem Kremationsofen, in dem nur ein Sarg eingeäschert werden kann! Der Sarg sorgt für die erforderliche Temperatur von circa 820 Grad, die nötig ist, um den Körper zu kremieren. Eine Einäscherung dauert 90 Minuten und die verbleibende Asche wird in einen dafür vorgesehenen Behälter gefüllt. Danach geht die Asche unter strengster Sicherheitsaufsicht wieder an den Bestatter zurück. In einigen Fällen ist es gewünscht während der Kremation anwesend zu sein. Die abschliessende Urnenbeisetzung erfolgt dann im Familienkreis, genau wie bei einer Erdbestattung. Nach dem Schließen der Grabstätte beginnt die Ruhezeit von 20 bis 30 Jahren, je nach Friedhofssatzung. Daher ist ein Blick in die jeweilige Friedhofs- und Gebührenordnung ratsam. Wir haben Ihnen diese Arbeit schon abgenommen.

Sie finden die jeweilige Friedhofs- und Gebührenordnung im Downloadbereich.